KSK Anzenkirchen spendet  für Förderverein Pfarrzentrum „Alte Schule“
 
Anzenkirchen. Über eine 500 Euro –Spende der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) kann sich der Förderverein Pfarrzentrum „Alte Schule“ freuen. Überreicht wurde sie bei der Jahreshauptversammlung an dessen Vorsitzenden Dr. Edgar Wullinger.
KSK-Vorsitzender Rudolf Willeitner merkte dazu an, dass der Betrag für die weitere Sicherung und Erhaltung des „Bürgerhauses“ gedacht sei. In diesem Sinne werde die generöse Finanzhilfe auch verwendet sagte Dr. Wullinger bei seinen Dankesworten nach Entgegennahme des Spendenschecks.
Die Versammlung, die erstmals im Pfarrzentrum stattfand, leitete Vorsitzender Willeitner mit seinem Jahresbericht ein. Er erinnerte dabei, dass sich die KSK an mehreren örtlichen Veranstaltungen, sowie an der Kreisversammlung der Bayer. Kameraden- und Soldatenvereinigung (BKV) beteiligt habe. 75 Mitglieder zähle der Verein aktuell.
Der Kassenbericht von Hermann Jahrstorfer wies ein zufriedenstellendes Ergebnis auf, was von den Kassenprüfern Wilhelm Zogler und Helmut Hasenberger verbunden mit einem Lob für die tadellose Kassenführung bestätigt wurde. Die fällige Entlastung der Vorstandschaft war insoweit Formsache.
Anerkennende Worte bekam die KSK dann von 2. Bürgermeister Karl Altmann, der in seinem Grußwort herausstellte, dass der Verein unverändert ein wichtiger Bestandteil im
Dorfgeschehen sei. Die beständigen Bemühungen der Vereinsverantwortlichen wurden auch von BKV-Kreisvorsitzenden Josef Wagner und dem Stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Alfred Gruber herausgestellt.
Der relativ schwache Besuch der Versammlung  führte am Ende der Tagesordnung zu einer Diskussion, weshalb dieser von Jahr zu Jahr rückläufiger werde. Dies treffe sowohl auf die Kameraden als auch auf die Reservisten zu. Eine mögliche Ursache wurde im Termin am Sonntagnachmittag gesehen. Zur Sprache kam deshalb auch eine Verlegung der Versammlung auf einen Wochentag.
 
Ein weiteres Thema war die Teilnahme der KSK an Beerdigungen von Mitgliedern. Man kam überein, dass die Begleitung mit Musik und Salutschüssen in Absprache den Angehörigen des Verstorbenen erfolgen solle. Schließich ging es noch um die Pflege des Kriegerdenkmals. Rudolf Willeitner erklärte sich bereit diese in bisherigem Umfang auch weiterhin zu übernehmen.
Bei der Versammlung anwesend waren auch Ehrenvorsitzender Johann Mehlstäubl sowie Josef Nöbauer und Helmut Kagerl vom Patenverein Hirschbach.
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Eine Spende von 500 Euro konnte der Vorsitzende des Fördervereins Pfarrzentrum “Alte Schule“, Dr. Edgar Wullinger (3. von links) von KSK-Vorsitzenden Rudolf Willeitner (4. von links) entgegennehmen. Bei der Scheckübergabe im Rahmen der Jahreshauptversamm-lung der Krieger- und Soldatenkameradschaft waren dabei (von links) 2. Bürgermeister Karl Altmann, KSK-Kassier Hermann Jahrstorfer, BKV-Kreisvorsitzender Josef Wagner, KSK-Ehrenvorsitzender Johann Mehlstäubl und Stellvertr. BKV-Bezirksvorsitzender Alfred Gruber.
Foto: red