Geräte der Skateranlage  am Rathausgelände werden repariert

Triftern. Die Reparatur der Geräte auf dem im Jahre 2002 angelegten Skaterplatz am Rathausgelände hat der Bauausschuss beschlossen. Auf rund 2.400 Euro werden sich die Materialkosten belaufen. Die Instandsetzungsarbeiten sollen vom Bauhof ausgeführt werden.
1. Bürgermeister Walter Czech machte in der Sitzung die Notwendigkeit der Sanierung der Geräte deutlich. Diese würden zum Teil schon massive, witterungsbedingte, Schäden aufweisen. Nachdem die Standsicherheit der Geräte nicht mehr gegeben sei, müssten verfaulte und morsche Teile dringend ausgetauscht werden. Kostenermittlungen der Verwaltung zufolge müsse man mit etwa 2.400 Euro für Materialaufwendungen rechnen,
führte der Bürgermeister weiter aus.
Weil im Haushaltsplan nur 1500 Euro angesetzt waren, plädierte er für diese unumgänglichen Mehrausgaben, wolle man wieder einen sicherheitsgemäßen Standard der Skateranlage-Gerätschaften haben. Der Ausschuss war mit diesem Vorschlag ohne Gegenstimmen einverstanden, ebenso damit, dass die Sanierungsarbeiten vom Bauhofpersonal getätigt werden sollen.
In der Sitzung ging es auch um die Auswechslung einer Entwässerungsrinne in der Bergstraße, der Zufahrt zum neuen Baugebiet in Triftern-Berndlberg/Ost III.  Bislang wird das auf der steilen Straße abfließende Regenwasser in einer  tiefliegenden Granitgroßsteinrinne abgeleitet. Ein Nachbar habe sich, Bürgermeister Czech zufolge, wegen der Schallprobleme beim Überqueren des „Dreizeilers“ durch Fahrzeuge beklagt.
Im Ausschuss kam man überein, dass hier eine Änderung herbeigeführt werden solle. Man entschied sich für den Einbau einer verschraubten Wasserrinne. In der Größenordnung von 5.000 Euro werden die Kosten für  diese Maßnahme liegen, die im Rahmen der laufenden Erschließung des neuen Baugebietes durchgeführt wird.
 
In einem weiteren Tagesordnungspunkt beschäftigte sich das Gremium mit einem Antrag auf Errichtung einer Gartenmauer an einem Grundstück in der der Mathias-Schaller-Straße in Triftern. Wie der Bürgermeister dazu erklärte, müsste die Einfriedung auf öffentlichen Grund
errichtet werden. Dies wäre verkehrstechnisch nicht ideal, zudem könnte die Mauer auch den Hochwasserabfluss des Altbachs behindern. In Kosequenz aus diesen Darlegungen wurde der geplante Mauerbau einstimmig abgelehnt.
  • er